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Stadt Gera

Eine Veranstaltung von: Heimat Region Gera e.V. in Kooperation mit der Stadtverwaltung Gera.

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Bauhaus
Bauhaus

Der 3. Bauhaustag
05. September 2021
war ein großer Erfolg

 

  • „Bauhaus trifft Geschichte“
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  • Aller guten Dinge sind drei! Nachdem auch der zweite Bauhaustag am 06.09.2020 ein überwältigender Erfolg war, ging es nun an die dritte Auflage. Diese aber wurde nicht „nur“ eine Wiederholung, wie Heinz Roeske sagt: „Das Land Thüringen warb in diesem Jahr mit dem Motto: ‚900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen‘. Auch in Gera gab es ein kulturell reiches jüdisches Leben, auf dessen Spuren wir uns begeben werden.“ Heinz Roeske gehört zu den Ideengebern des Bauhaustages und ist Vorsitzender des Vereins „Heimat Region Gera“, der jetzt die Organisation des Bauhaustages Gera übernommen hat. Das Event unterstützen die Stadtverwaltung Gera, der Gästeführer Region Gera e.V., die Gedenkstätte Amthordurchgang e.V. sowie über 20 Sponsoren und Förderer der Region.
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Eine private Initiative des Heimat Region Gera e.V in Kooperation mit der Stadtverwaltung Gera, unterstützt von Oberbürgermeister Julian Vonarb.

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Endlich ist wieder etwas los! Den Besuchern wurde am 05. September 2021 Genuss für Augen und Ohren geboten.  So gab es Einblicke in den sonst verschlossenen Industriebau Getzner in Gera-Zwötzen; entworfen vom  Architekten Thilo Schoder, einem Schüler Henry van de Veldes. Auf dessen Spuren geht es in Haus Schulenburg.  In diesem Gesamtkunstwerk bringt Hausherr Volker Kielstein persönlich den Gästen die Kunst van de Veldes nahe.  Bauhaus „innen und außen“ bietet die Schäfer-Klinik aus dem Jahr 1929. Für ihre detailgetreue Sanierung gab es den Denkmalpflegepreis der Stadt Gera.  Einen weiten Blick genießen die Besucher vom Dach von Geras erstem Hochhaus, dem 1929 erbauten Handelshof. Heute ist er Sitz der Sparkasse Gera-Greiz.  Nicht Bauhaus, aber ebenfalls ein architektonisches Kleinod ist die Villa Meyer in der Clara-Zetkin-Straße. Fast 30 Jahre verfiel das Haus. Exklusiv zum Bauhaustag konnten die Besucher einen Blick auf die Stuckdecken und Holzverzierungen werfen, die nun mit Liebe zum Detail saniert werden.


Das Muschelzimmer ist eine der Attraktionen, die die Villa Bardzki zu bieten hat. Es entstand Anfang des 20. Jahrhunderts und liegt seit Jahren im Dornröschenschlaf. Vielleicht kann diese schöne Villa des Historismus ein Besucher wieder zum Leben erwecken?

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Hoch spannend wurden auch die Einblicke in das ehemalige Tietz-Kaufhaus, wo Fotos der jüdischen Künstlerin Aenne Biermann die Besucher beeindruckten. Der Verein Gedenkstätte Amthordurchgang zeigt historische Aufnahmen des Hauses in Foto und Film; verbunden mit Lebensgeschichten von Juden in Gera. Und es gibt einen Ausblick auf eine mögliche Nutzung des alten Kaufhauses, welches vielen Geraern am Herzen liegt.


In jedem der Häuser waren selbstverständlich die Geraer Gästeführer mit spannenden Geschichten vor Ort.


Von Bauhaus zu Bauhaus kam man auch in diesem Jahr wieder per Shuttlebus der Geraer Verkehrsbetriebe, die an allen Häusern zum Ein- und Aussteigen halten. Der Eintritt zu den sieben Stationen kostete lediglich drei Euro; Kinder bis 16 Jahre zahlten nichts.

 

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